Stadtrat von Langenzenn unterstützt EuromedClinic
Stadtrat von Langenzenn unterstützt EuromedClinic bei Krankenhausversorgung des Landkreises
Fürth.
Die EuromedClinic in Fürth teilt mit, dass sie ihr Konzept zur ambulant-stationär vernetzten Versorgung der Bürger von Langenzenn und des Landkreises Fürth dem Stadtrat von Langenzenn am 20. Juni 2007 vorgestellt hat. Der Stadtrat unterstützt mit einem einstimmigen Beschluss das Konzept. In der weiteren Diskussion wird der Bürgermeister Fischer von verschiedenen Stadtratsmitgliedern aufgefordert, die EuromedClinic beim Antrag auf einen neuen Versorgungsvertrag aktiv zu unterstützen.
Die EuromedClinic hat der Stadt Langenzenn im Mai 2007 angeboten, den Betrieb des zur Schließung anstehenden Stadtkrankenhauses gegen Zahlung eines Kaufpreises zu erwerben, die Betten an den Standort EuromedClinic zu verlagern und in Langenzenn eine Anlaufstelle für die Patienten einzurichten sowie einen Shuttleservice in die EuromedClinic zur Verfügung zu stellen. Die Krankenhausimmobilie Langenzenn könnte durch die Präsenz der EuromedClinic und die dort niedergelassenen Ärzte zur Keimzelle für weitere medizinische Angebote werden. Weiterhin würde den gekündigten Mitarbeitern die Weiterbeschäftigung und den Belegärzten eine Weiterführung ihrer Tätigkeit in der EuromedClinic angeboten. Damit sollte eine ambulant-stationäre Versorgung der Bevölkerung von Langenzenn und des Landkreises sowie eine Öffnung der EuromedClinic für gesetzlich Krankenversicherte ermöglicht werden.
Am 12. Juli 2007 hat die EuromedClinic Vertretern der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände (ARGE) und des Sozialministeriums das Konzept vorgestellt. Anwesend waren dabei auch der Langenzenner Bürgermeister Manfred Fischer, die Landrätin Dr. Gabriele Pauli und der Landtagsabgeordnete Günther Gabsteiger.
Die Kostenträger zeigen sich interessiert am vorgestellten Konzept. Sie bestehen allerdings auf der Beantragung eines neuen Versorgungsvertrags nach § 108/9 SGB V, nachdem der alte Vertrag von der Stadt Langenzenn bereits gekündigt worden ist.
„Sollte unser Antrag auf Versorgungsvertrag von der Stadt aktiv unterstützt werden und erfolgreich sein, halten wir unser Angebot an die Stadt Langenzenn in vollem Umfang aufrecht. Dazu wird es notwendig sein, das die Vertreter der Stadt Langenzenn sich engagieren, den eigenen Beschluss mit Leben erfüllen und uns aktiv bei den Kostenträgern unterstützen. Dann hätten die Bürger eine zusätzliche Wahlmöglichkeit bei einer notwendig werdenden stationären Versorgung., kommentiert Euromed Geschäftsführer Dr. med. Guido J. Quanz den Stadtratsbeschluss.“
„Wir freuen uns, dass unser medizinisches Konzept für die gesetzlich Versicherten der Stadt Langenzenn und des Landkreises Fürth auch von den Kostenträgern so positiv aufgenommen wurde. Allerdings haben wir gehört, dass die Krankenkassen einen Teil des in Langenzenn wegfallenden Krankenhausbudgets auf das Klinikum Fürth übertragen wollen, statt es für unser Konzept zu verwenden. Wenn dies tatsächlich passiert, müssten für den von uns beantragten Versorgungsvertrag neue Mittel frei geben, was bekanntlich schwer fällt. Die Chance auf Umsetzung wäre dann deutlich vermindert“, bewertet der zweite Geschäftsführer Dr. med. Clemens Ritter von Kempski die Reaktion der Kostenträger.
„Immer wieder gibt es Engpässe in den umliegenden Krankenhäusern bei der medizinischen Versorgung. Die Behebung dieser Probleme erfordert umfangreiche steuerfinanzierte Mittel und dauert etliche Jahre. Die EuromedClinic ist schon heute bereit, ihre medizinischen Leistungen in hochwertigem Ambiente und mit modernster Medizintechnik auch den gesetzlich Versicherten zur Verfügung stellen. Das wir können, aber – trotz dringendem Bedarf – bis jetzt nicht dürfen, ist für uns nicht verständlich“, ergänzt Quanz.
Die EuromedClinic in Fürth teilt mit, dass sie ihr Konzept zur ambulant-stationär vernetzten Versorgung der Bürger von Langenzenn und des Landkreises Fürth dem Stadtrat von Langenzenn am 20. Juni 2007 vorgestellt hat. Der Stadtrat unterstützt mit einem einstimmigen Beschluss das Konzept. In der weiteren Diskussion wird der Bürgermeister Fischer von verschiedenen Stadtratsmitgliedern aufgefordert, die EuromedClinic beim Antrag auf einen neuen Versorgungsvertrag aktiv zu unterstützen.
Die EuromedClinic hat der Stadt Langenzenn im Mai 2007 angeboten, den Betrieb des zur Schließung anstehenden Stadtkrankenhauses gegen Zahlung eines Kaufpreises zu erwerben, die Betten an den Standort EuromedClinic zu verlagern und in Langenzenn eine Anlaufstelle für die Patienten einzurichten sowie einen Shuttleservice in die EuromedClinic zur Verfügung zu stellen. Die Krankenhausimmobilie Langenzenn könnte durch die Präsenz der EuromedClinic und die dort niedergelassenen Ärzte zur Keimzelle für weitere medizinische Angebote werden. Weiterhin würde den gekündigten Mitarbeitern die Weiterbeschäftigung und den Belegärzten eine Weiterführung ihrer Tätigkeit in der EuromedClinic angeboten. Damit sollte eine ambulant-stationäre Versorgung der Bevölkerung von Langenzenn und des Landkreises sowie eine Öffnung der EuromedClinic für gesetzlich Krankenversicherte ermöglicht werden.
Am 12. Juli 2007 hat die EuromedClinic Vertretern der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände (ARGE) und des Sozialministeriums das Konzept vorgestellt. Anwesend waren dabei auch der Langenzenner Bürgermeister Manfred Fischer, die Landrätin Dr. Gabriele Pauli und der Landtagsabgeordnete Günther Gabsteiger.
Die Kostenträger zeigen sich interessiert am vorgestellten Konzept. Sie bestehen allerdings auf der Beantragung eines neuen Versorgungsvertrags nach § 108/9 SGB V, nachdem der alte Vertrag von der Stadt Langenzenn bereits gekündigt worden ist.
„Sollte unser Antrag auf Versorgungsvertrag von der Stadt aktiv unterstützt werden und erfolgreich sein, halten wir unser Angebot an die Stadt Langenzenn in vollem Umfang aufrecht. Dazu wird es notwendig sein, das die Vertreter der Stadt Langenzenn sich engagieren, den eigenen Beschluss mit Leben erfüllen und uns aktiv bei den Kostenträgern unterstützen. Dann hätten die Bürger eine zusätzliche Wahlmöglichkeit bei einer notwendig werdenden stationären Versorgung., kommentiert Euromed Geschäftsführer Dr. med. Guido J. Quanz den Stadtratsbeschluss.“
„Wir freuen uns, dass unser medizinisches Konzept für die gesetzlich Versicherten der Stadt Langenzenn und des Landkreises Fürth auch von den Kostenträgern so positiv aufgenommen wurde. Allerdings haben wir gehört, dass die Krankenkassen einen Teil des in Langenzenn wegfallenden Krankenhausbudgets auf das Klinikum Fürth übertragen wollen, statt es für unser Konzept zu verwenden. Wenn dies tatsächlich passiert, müssten für den von uns beantragten Versorgungsvertrag neue Mittel frei geben, was bekanntlich schwer fällt. Die Chance auf Umsetzung wäre dann deutlich vermindert“, bewertet der zweite Geschäftsführer Dr. med. Clemens Ritter von Kempski die Reaktion der Kostenträger.
„Immer wieder gibt es Engpässe in den umliegenden Krankenhäusern bei der medizinischen Versorgung. Die Behebung dieser Probleme erfordert umfangreiche steuerfinanzierte Mittel und dauert etliche Jahre. Die EuromedClinic ist schon heute bereit, ihre medizinischen Leistungen in hochwertigem Ambiente und mit modernster Medizintechnik auch den gesetzlich Versicherten zur Verfügung stellen. Das wir können, aber – trotz dringendem Bedarf – bis jetzt nicht dürfen, ist für uns nicht verständlich“, ergänzt Quanz.








