EuromedClinic

Urologie

Praxis und Belegabteilung

Kurzbeschreibung

Im Zentrum für Urologie behandeln wir alle urologischen Erkrankungen. Und diese sind bei weitem keine Männersache, sie betreffen beide Geschlechter. Die Spezialisierungen unserer Team-Mitglieder ermöglicht es, Ihnen den aktuellen Wissens- und Leistungsstand auf dem gesamten Gebiet der Urologie zu bieten: Modern eingerichtete Operationssäle, eine leistungsfähige Intensivstation und unser erfahrenes Pflegepersonal sind unsere Basis für Ihre – kompetente und sichere – operative Behandlung. Mit dem Skalpell müssen jedoch nicht alle urologischen Leiden behandelt werden, häufig führen schon minimalinvasive Maßnahmen zum Erfolg. Gern sind wir auch dann für Sie da, wenn Sie vor einer Therapieentscheidung eine zweite Meinung benötigen. Unsere Mitgliedschaft in nationalen und internationalen urologischen Gremien ermöglicht uns darüber hinaus, Ihnen weitere Spezialisten für Ihr persönliches Problem zu vermitteln – für die maßgeschneiderte Lösung, die Sie für Ihre Gesundheit und eine verbesserte Lebensqualität brauchen.


Behandlungsschwerpunkte
  • Prostatakrebs
  • Hodenkrebs
  • Nierenkrebs
  • Blasenkrebs
  • Nierensteine
  • Harninkontinenz
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Erektionsstörungen
  • Prostatazentrum
  • E-SD-W-BisLaser, HIFU, Brachy, OP –offen, endoskopisch)
  • Urologische Onkologie E-SD-W-Bis
  • Neben-(Niere), Blase, Prostata, Hoden, Penis (operativ, konservativ, medikamentös)
  • Harninkontinenz Mann und Frau
  • Bis (Urodynamik, Videozystoskopie)
  • Steinerkrankungen (Endoskopisch, Extraktion, ESWL, Offene OP)
  • Hormonveränderungen des Mannes E-SD (Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie)
  • Erektile Dysfunktion, Fertilitätsstörungen SD (Abklärung, Doppler-Sono, Therapie)
  • Prävention/Männergesundheit E-SD-W (in Kooperation mit Innere Medizin)
  • Miktionsbeschwerden (Brennen, häufiges Wasserlassen, schlechter Strahl, Reizblase, etc.)
  • Hämaturie Abklärung Flanken/Rückenschmerzen
  • Unwillkürlicher Urinverlust PSA-Erhöhung >4ng/ml Urologische Vorsorge


Kontakt
Anschrift: EuromedClinic, Urologie, Europa-Allee 1, 90763 Fürth
Raum: Areal gelb
Telefon: +49 (0)911/9714-531
Telefax: +49 (0)911/9714-532
Email: urologie@euromed.de
Homepage: www.urologie-zentrum.de

Termin vereinbaren (online)

Sprechzeiten
Montag bis Freitag nach Vereinbarung
 
24h-Service bei Notfällen

Wissenschaftliche Projekte
Unsere wissenschaftlichen Projekte betreffen vor allem die Durchführung klinischer Studien die dem Erkenntnis-gewinn dienen und die den Patienten die modernste medikamentöse Behandlung sichern, wobei wir stets den geltenden Standard berücksichtigen. Im Rahmen von Studien gewährleisten wir eine umfassende Betreuung in allen Phasen des Krankheitsgeschehens.
 
Diese Studien nehmen zurzeit Patienten in unserer Praxis auf.

HAROW Erste ganzheitliche Versorgungstudie zum Prostatakrebs
Ziel dieser Untersuchung ist es, zu erfahren, wie Patienten mit einem neu diagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom ohne Metastasen heute in Deutschland behandelt werden. Jede Form der Behandlung ist hier möglich.

Hodentumorstudie BEP 1 versus 2
Patienten mit Hodentumoren können heute durch eine Chemotherapie (das sog. PEB- Schema) zu über 90% geheilt werden. Ziel dieser Studie ist es, ob bei Patienten mit einem nicht- seminomatösen Hodentumor tatsächlich noch 2 Zyklen der Chemotherapie benötigen, oder ob 1 Zyklus ausreichend ist.

Nationale Registerstudie NSR
Patienten mit einem Hodentumor (sog. Seminom) werden hier aufgenommen und der Verlauf dokumentiert. Ziel ist es, das Vorgehen und die Ergebnisse in Deutschland zu erfassen.

Astellas Prostatakarzinomstudie ASP9521
Patienten mit Prostatakarzinom und Knochenmetastasen, bei denen die klassische Hormontherapie nicht mehr wirkt, werden in dieser kontrollierten Studie mit einem neuartigen antiandrogenen (gegen Testosteron gerichteten) Medikament behandelt. In diese Studie können auch Patienten eintreten, bei denen eine Chemotherapie nicht mehr wirksam ist.


Weitere Studien finden Sie in unserem Jahresbericht 2010
Link: www.urologie24.de 
 
 
Außerdem arbeiten wir in verschiedenen wissenschaftlichen Gremien mit, die aktuelle Ergebnisse der Grundlagenforschung in die klinische Versorgung übertragen.
Einzelheiten sowie unsere aktuelle Publikationsliste entnehmen Sie bitte unserem wissenschaftlichen Jahresbericht.
 
Wissenschaftliche Gremien:
  • Arbeitskreis Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Urologie (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Arbeitskreis Prävention, Umwelt und Komplementäre und Alternative Medizin der Fort- und Weiterbildungskommission der DGU (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Board Member European Society for Urological Oncology and Endocrinology (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Editorial Board „World Journal of Urology (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Interdisziplinärer Arbeitskreis „Prostatakarzinom“ von ARO und AUO (Prof. Dr. Ebert)
  • Review Committee „Urologia Internationalis“ (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Section Editor „Urologie“ Tumor Diagnostik & Therapie (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Secretary General of the European Society for Urological Research (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für „Certifizierte Medizinische Informationen (Prof. Dr. Ebert)
  • Wissenschaftlicher Beirat „Aktuelle Urologie“ (Prof. Dr. Schmitz-Dräger)
  • Leitlinienkommission Prostatakarzinom der Deutschen Gesellschaft für Urologie (Prof. Dr. Weißbach)

Das Team
Prof. Dr. med. Thomas Ebert
Prof. Dr. med. Bernd Jürgen Schmitz-Dräger
Dr. med. Ekkehardt Bismarck
PD Dr. med. Joachim Dörsam
Dr. med. Birgit Beiche
Karin Behl (Sekretariat)
Svetlana Chernova (Labor: Zytologie, Spermiogramme)
Sabine Erhardt (Anmeldung, Assistenz, Labor)
Renate Hanisch (Assistenz klin. Studien)
Petra Metschukat (Sekretariat, wiss. Assistenz)
Karin Schneider (Anmeldung, Assistenz, Labor)

Darum zu uns
Wir sehen Sie individuell!
Beispiel Prostatakrebs: Die vollständige operative Entfernung der Prostata ist eine häufig gewählte Therapieoption beim Prostatakrebs. Kleinere, wenig aggressive Tumore erlauben jedoch auch weniger belastende Eingriffe. In diesen Fällen behandeln wir daher alternativ mit organnaher Bestrahlung (Brachytherapie) oder lokaler Erhitzung (HIFU). Die Prostata muss nicht entfernt werden und wichtige Funktionen wie Kontinenz und Potenz bleiben erhalten.

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